Manuelle Therapien

Damit Bewegung wieder Freude macht

Ob der Welpe sich beim Toben vertreten hat, das Pferd sich nicht mehr gut stellen lässt, der Hunde-Senior morgens steif aufsteht oder die Katze nicht mehr springt: Schmerzen im Bewegungsapparat rauben Ihrem Tier die Lebensqualität. Mein Ziel ist es, diese Beweglichkeit durch gezielte, manuelle Griffe wiederherzustellen oder präventiv zu erhalten.

Die manuelle Therapie ist dabei weit mehr als „Einrenken“. Sie wirkt ganzheitlich auf den gesamten Stoffwechsel und bringt den Körper sanft zurück in sein natürliches Gleichgewicht.

Kein Gerät kann das geschulte Auge und das feine Gespür erfahrener Hände ersetzen. Was mich auszeichnet: Ich bin in allen drei Bereichen – Physiotherapie, Osteopathie und Chiropraktik – umfassend ausgebildet und zertifiziert. Diese dreifache Qualifikation ermöglicht es mir, Blockaden tiefgreifend zu verstehen und Techniken präzise zu kombinieren.

  • Vorsorge von Anfang an: Regelmäßige Kontrollen vom Welpen- und Fohlenalter an sind die beste Investition. Sie fördern eine gesunde Entwicklung und beugen Fehlbelastungen, Verletzungen und teuren Operationen effektiv vor.
  • Zertifizierte Expertise: Während viele Anbieter nur Teilbereiche abdecken oder keine fachliche Ausbildung haben, greife ich auf ein fundiertes, geprüftes Wissen aus drei Fachrichtungen zurück.
  • Individueller Mix: Ergänzend nutze ich meine Kompetenzen aus den alternativen Heilverfahren, Akupunktur oder Lasertherapie, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Wann braucht mein Tier Unterstützung?

Warten Sie nicht, bis Ihr Tier deutliche Schmerzen zeigt. Seriöse Vorsorge bedeutet 2 bis 3 Check-ups pro Jahr. Kontaktieren Sie mich besonders bei:

  • Auffälligkeiten beim Pferd: Stolpern, Schlurfen, Widersetzlichkeit oder Probleme beim Stellen oder Biegen, Probleme beim Putzen, Anzeichen von Sattelzwang und natürlich unklares Gangbild.
  • Auffälligkeiten beim Hund/Katze: Vermeiden von Liegepositionen, Belecken bestimmter Stellen oder Berührungsempfindlichkeit, weicht Streicheleinheiten aus, läuft unrund oder „schief“, spielt weniger, wälzt sich nicht mehr
  • Chronische & akuten Leiden: Von Arthrose, Rückenproblemen (Spondylose, Kissing Spines) und Lahmheiten bis hin zu neurologischen Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen.

Weitere Beispiele für Indikationen

  • Akute Krankheiten: z.B. Verdauungsprobleme, Stoffwechsel- und Hauterkrankungen, Verletzungen, Bandscheibenvorfall
  • Altersbeschwerden, geriatrische Erkrankungen, v.a. Arthrose, HD, ED,
  • chronische Erkrankungen: z.B. equines Asthma, Ekzeme, Allergien, Mauke, Arthrose
  • Erkrankungen des Bewegungsapparats: z.B. Sehenschäden, Fesselträgerschaden, Bänderprobleme, Bizepssehnen-Entzündungen, Dysplasien, Gelenkerkrankungen, Wirbelblockaden
  • Rückenprobleme: z.B. Cauda-Equina-Syndrom, Spondylosen, Kissing Spines, Satteldruck
  • Unspezifische Lahmheiten, Taktunreinheiten
  • Muskelatrophien, -risse, -verspannungen
  • Neurologische Erkrankungen: z.B. Headshaking, Facialislähmung, Muskelzittern
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Futterunverträglichkeiten